Rihanna: Macht sie neue Musik? © Strauss/dpa
Benedikts Predigten werden als Buch erscheinen. © dpa
Erzbischof Georg Gänswein hat angekündigt, dass noch drei weitere Bücher mit bisher unveröffentlichten Predigten von Benedikt XVI. erscheinen sollen. Nach den kürzlich veröffentlichten Texten zur Fasten- und Osterzeit werde der Herder-Verlag im Herbst einen zweiten Band zu Advent und Weihnachten auf den Markt bringen, sagte er domradio.de. „Und dann folgen noch zwei Bände mit Predigten zu den übrigen Sonntagen“, fügte der langjährige Privatsekretär des an Silvester 2022 gestorbenen Papstes hinzu: „Aber danach ist, was die Predigten von Benedikt betrifft, nichts mehr da. Dann ist die Schatzkammer leer.“
Popstar Rihanna hat sich auf Instagram in einem Tonstudio gezeigt und damit bei ihren Fans Spekulationen über ein neues Album angeheizt. Die 38-Jährige, die ihr letztes Album „Anti“ 2016 herausgebracht hatte, teilte auf Instagram einen Clip, der eine Nacht aus ihrem Leben zeigen soll. Darin kündigt die „Diamonds“-Sängerin erst in einem Meeting an, dass sie „hiernach noch ins Studio gehen muss“. Anschließende Aufnahmen zeigen Rihanna tatsächlich in einem Tonstudio: Sie sitzt an einem Mischpult, schreibt in ein Notizbuch und tanzt auch kurz. Woran die Entertainerin arbeitet, geht aus dem veröffentlichten Video nicht hervor. Ihre Fans drücken in den Kommentaren jedoch Hoffnung auf neue Musik aus.
Schauspielerin Désirée Nosbusch sieht sich vor Betrügern gefeit. „Ich glaube, durch meine vielen Jahre in der Film- und Fernsehbranche – mit all den Thrillern und Krimis – habe ich inzwischen einen ganz guten Riecher entwickelt, wenn etwas nicht stimmt“, sagte Nosbusch der „Augsburger Allgemeinen“. Die 61-Jährige sprach in diesem Zusammenhang auch über ihre 87 Jahre alte Mutter. Diese kenne wie viele ältere Menschen „diese Form der Einsamkeit, die mit dem Älterwerden einhergeht“, erzählte Nosbusch. „Bei meiner Mutter waren es erst die Augen, dann musste sie den Führerschein abgeben. Für einen Menschen, der immer aktiv und selbstständig war, ist das ein tiefer Einschnitt. Diese innere Einsamkeit macht verletzlich. Ich rufe meine Mutter regelmäßig an, wenn ich wieder von einer neuen Betrugsmasche höre.“