MENSCHEN

von Redaktion

Justin Timberlake in der Polizeiaufnahme. © dpa

Marilyn Monroe starb im August 1962. © imago

Es war das einzige Heim, das sich Marilyn Monroe je selbst gekauft hatte – und in dem sie nur sechs Monate später am 5. August 1962 leblos aufgefunden wurde. Jetzt tobt ein Kampf um das ehemalige Anwesen der Hollywoodlegende. Denn die neuen Eigentümer haben die Stadt Los Angeles verklagt, weil sie das Gebäude am Helena Drive unbedingt abreißen wollen. Monroe hatte im Februar 1962 für die Villa im Nobel-Stadtteil Brentwood 77.500 Dollar (heute rund 790.000 Dollar) hingelegt. Seit Marilyns Tod wurde das Grundstück zu einem beliebten Touristenziel und wechselte mehrmals die Besitzer – zuletzt 2023, als ein Nachbar-Ehepaar für 8,35 Millionen Dollar zuschlug. Ihnen ging es allerdings nur um das Grundstück, auf dem sie einen Neubau errichten wollen. Laut der Klage habe die Stadt ihnen vor dem Kauf eine Abrissgenehmigung erteilt. Doch diese wurde nur wenige Monate später hinfällig. Die Behörden erklärten 2024 das Monroe-Anwesen zum „historisch-kulturellen Denkmal“.CT

Etwa zwei Jahre nach der Alkoholfahrt von Popstar Justin Timberlake hat die Polizei ein Video der Festnahme veröffentlicht. Die von mehreren US-Medien verbreitete Aufnahme zeigt den Sänger etwa bei einem Geradeaus-Gehtest, bei dem er auf einer imaginären Linie laufen soll. Der Sänger muss auch auf einem Bein balancieren. Dabei gerät der heute 45-Jährige immer wieder aus dem Gleichgewicht. Gegenüber der Polizei sagt er, er sei nervös und die Tests seien „ziemlich schwierig“. Der Vorfall trug sich im Juni 2024 in Sag Harbor in den Hamptons zu, etwa 150 Kilometer östlich von New York. Timberlake wurde später zu 25 Stunden gemeinnütziger Arbeit und 500 Dollar Strafe verurteilt.

Sophie Passmann (32), Autorin und Podcasterin, hält wenig von Debatten in Sozialen Medien. „Ich finde es völlig in Ordnung, Sachen infrage zu stellen, die ich mache“, sagte sie auf der Leipziger Buchmesse. Nur bei Diskussionen in Sozialen Netzwerken sei sie mittlerweile „ein bisschen resignierter und ein bisschen zynisch, weil ich in 90 Prozent der Fälle erlebt habe, dass Debatten da nicht geführt werden wollen, sondern eigentlich will mir nur jemand sagen: ,Ich fand Dich immer schon scheiße!‘“

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