Polonium-Schrift: Warum Tests so lange dauern

von Redaktion

Vaihingen an der Enz – Nach dem Fund eines Fläschchens mit der Aufschrift „Polonium 210“ in Vaihingen an der Enz und einer vorsichtigen Entwarnung dürften sich die abschließenden Tests durch Spezialisten hinziehen. „Ergebnisse werden aller Voraussicht nach nicht vor kommendem Dienstag vorliegen“, sagte eine Sprecherin des zuständigen baden-württembergischen Umweltministeriums der Deutschen Presse-Agentur.

Am Vortag hatte die Behörde bereits mitgeteilt, nach einer ersten Betrachtung gingen Fachleute nicht vom hochgefährlichen Strahlengift Polonium 210 aus. Sicher sei das aber noch nicht.

Das Fläschchen wird nun zunächst vom Kriminaltechnischen Institut des Landeskriminalamts untersucht. „Im Anschluss kommt der Fund zur Analyse des Inhalts zur Landesanstalt für Umwelt (LUBW) in Karlsruhe.“

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