Bürgermeisterin der Gemeinde Poel kritisiert Anfeindungen

von Redaktion

Wismar – Die Gemeinde Ostseebad Insel Poel kritisiert Anfeindungen zur Lage des in der Ostsee gestrandeten Buckelwals. Der Ort, an dem der Wal derzeit liege, gehöre zu einer Bundeswasserstraße, die nicht Teil des Gemeindegebietes sei, teilte die scheidende Bürgermeisterin der mecklenburgischen Ostsee-Insel Poel, Gabriele Richter (parteilos), auf Instagram mit. Am 15. Mai tritt der neu gewählte Bürgermeister, Florian Lechner (SPD), sein Amt an. „Mit großer Sorge beobachten wir jedoch das Verhalten einzelner Personen, die ohne jegliche fachliche Qualifikation den zuständigen Stellen ein vorsätzliches, kriminelles Handeln zum Nachteil des Tieres vorwerfen oder sogar Morddrohungen gegen einzelne Personen aussprechen.“ Die Gemeinde distanziere sich „ausdrücklich“ davon, teilte sie mit. Sie sei demnach nicht für die „Betreuung von Meeressäugetieren“ zuständig.

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