Mariah Carey trennt sich von ihrem Penthouse. © Clarke/dpa
Königin Mary trauert um ihren Vater. © Rasmussen/dpa
Die Königsfamilie in Dänemark trauert um den Vater von Königin Mary. John Dalgleish Donaldson sei im Alter von 84 Jahren im tasmanischen Hobart gestorben, teilte das Königshaus mit. Der Gesundheitszustand von Donaldson habe sich in den vergangenen Jahren verschlechtert. Königin Mary besuchte ihren Vater den Angaben nach zuletzt Ende März, „wo sie wertvolle Zeit miteinander verbrachten“. „Mein Herz ist schwer, und meine Gedanken sind grau“, sagte die Frau von König Frederik X. laut Mitteilung. „Doch ich weiß, wenn die Trauer nachlässt, werden die Erinnerungen meinen Tag erhellen, und was am stärksten bleiben wird, sind Liebe und Dankbarkeit für alles, was er mir gegeben und beigebracht hat“, hieß es weiter.
Die von Prinz Harry mitgegründete Stiftung Sentebale für HIV-Infizierte in Afrika hat den jüngeren Sohn des britischen Königs Charles III. wegen „Rufschädigung“ verklagt. Die Organisation erklärte am Freitag, sie fordere unter anderem eine Entschädigung, nachdem eine „koordinierte Medienkampagne“ im März 2025 „ihre Tätigkeit behindert und ihren Ruf geschädigt“ habe. Als „Architekten“ der Kampagne werden Prinz Harry und der britische Politikberater Mark Dyer genannt, früher ebenfalls ein Verantwortlicher von Sentebale. Prinz Harry und Dyer wiesen die „beleidigenden und schädlichen“ Vorwürfe „kategorisch“ zurück.
US-Weltstar Mariah Carey hat ihr New Yorker Luxus-Domizil zum Verkauf gestellt. Für diese laut Anzeige „einmalige Gelegenheit im Herzen Tribecas“ sind nach Angaben der Maklerfirma Core NYC 27 Millionen US-Dollar (23 Mio. Euro) veranschlagt. Demnach umfasst das Penthouse der Popdiva knapp 1200 Quadratmeter Wohnfläche auf den drei höchsten Etagen eines Wolkenkratzers sowie eine geräumige Dachterrasse mit Rundumblick auf die Skyline von New York bis hin zum Hudson River. „Die ursprünglich von Mario Buatta entworfene und früher von Mariah Carey bewohnte Residenz zeichnet sich sowohl durch gestalterisches Erbe als auch durch kulturelles Prestige aus“, heißt es. Carey hatte 1999 neun Millionen dafür gezahlt.