Der US-Gedenkpass mit Trump-Konterfei. © dpa
Markus Söder seine Frau Karin. © Hörhager/dpa
Zwischen Karin Baumüller-Söder und ihrem Ehemann Markus Söder (59) hat es nach Worten der bayerischen „First Lady“ direkt gefunkt. „Ich wusste schon immer, dass mein Mann der Richtige für mich ist“, sagte die 53-jährige Ehefrau des bayerischen Ministerpräsidenten im Interview mit der Zeitschrift „Bunte“. „Es war Liebe auf den ersten Blick“, sagte sie weiter. Karin Baumüller-Söder und Markus Söder sind dem Bericht zufolge seit 1999 verheiratet. Sie haben eine Tochter und zwei Söhne. „Den Familienverband finde ich ganz wichtig. Ich liebe unsere Ehe. Ich liebe die Kinder, die aus ihr entstanden sind“, sagte Baumüller-Söder.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) weiß seine Eltern im Pflegeheim gut betreut. „Die Mitarbeiter dort machen das sehr, sehr gut. Aber ich sehe auch alle Probleme, die damit einhergehen“, sagte er dem „Spiegel“ für ein am Mittwoch online veröffentlichtes Interview. Pro Monat zahle er „ziemlich viel“ für den Heimplatz, wolle den Betrag aber nicht öffentlich nennen. Er versuche, seine Eltern so häufig wie möglich zu besuchen. „Alle drei Wochen mindestens“, sagte der Kanzler. Als Regierungschef wolle er „dafür sorgen, dass diejenigen, die Pflege brauchen, sie auch bekommen und das Ganze in einem menschenwürdigen Umfeld stattfindet“.
Ein Porträt von US-Präsident Donald Trump soll bald auf einigen Reisepässen prangen: Anlässlich des 250. Jubiläums der US-Unabhängigkeitserklärung werde eine limitierte Auflage von Reisepässen mit Trumps Abbild erstellt, erklärte das Außenministerium in Washington. Trump wäre damit der erste amtierende US-Präsident, der auf Reisedokumenten zu sehen ist. Das Ministerium veröffentlichte in Onlinediensten ein Muster des Passes, auf dem das Bildnis eines streng blickenden Trumps über die Unabhängigkeitserklärung vom 4. Juli 1776 gelegt ist. Darunter befindet sich die Unterschrift des US-Präsidenten – in Gold. Die Pässe mit dem Trump-Motiv seien ohne zusätzliche Kosten erhältlich, erklärte ein Beamter des Ministeriums. Sie seien „solange der Vorrat reicht“ bei einem persönlichen Termin in Washington zu bekommen. Die oppositionellen Demokraten kritisierten das neue Pass-Design.