MENSCHEN

von Redaktion

Angela Merkel spricht über ihr Privatleben. © Nietfeld/dpa

Margrethe (86) erlitt eine Herzattacke. © Odgaard/EPA

Sorge um Dänemarks Altkönigin: Margrethe II. (86) ist mit Herzproblemen ins Krankenhaus eingeliefert worden. Das gab das Königshaus in einer Mitteilung bekannt. Den Angaben nach handelt es sich bei den gesundheitlichen Problemen um einen Herzkrampf. Der Nachrichtenagentur Ritzau zufolge ist damit die sogenannte Angina pectoris gemeint, die sich bei Betroffenen etwa mit Schmerzen in der Brust bemerkbar macht und häufig auf Verkalkungen in den Herzkranzgefäßen zurückzuführen ist. Der Mitteilung zufolge wird die 86-Jährige über das Wochenende für weitere Untersuchungen und zur Beobachtung in der Universitätsklinik Rigshospitalet in Kopenhagen bleiben. Die Königin sei „müde, aber bei guter Laune“. Weitere Angaben machte das Königshaus nicht. Die Öffentlichkeit werde informiert, sobald es Neuigkeiten gebe.

Gestern jährte sich der Hochzeitstag von Spaniens Altkönig Juan Carlos (88) und seiner Ehefrau Königin Sofía (87) zum 64. Mal. Doch ihre Ehe existiert laut „Bunte“ seit Jahren nur noch auf dem Papier – jahrelang kursierten Gerüchte über außereheliche Affären von Juan Carlos. Ihren Hochzeitstag verbrachten die beiden – wie in den vergangenen Jahren auch – getrennt voneinander, berichtete „Bunte“.

Die frühere Bundeskanzlerin Angela Merkel (71)ist mit den Erfolgen ihrer Gartenarbeit nicht wirklich zufrieden. Diese seien „nicht so, wie ich es mir manchmal vorstelle“, sagte sie dem Magazin „Focus“. Manches gelinge, manches nicht. „Ich tröste mich damit, dass es auch von der Bodenbeschaffenheit abhängt.“ Die frühere CDU-Vorsitzende verriet auch ein kleines Laster. Auf die Frage, welche schlechte Angewohnheit sie sich gern abgewöhnen würde, antwortete sie: „Manchmal zu gerne Bratkartoffeln abends um zehn zu essen.“ Merkel war von 2005 bis 2021 Bundeskanzlerin und hat sich anschließend weitgehend ins Privatleben zurückgezogen. Sie erzählte, dass sie nach wie vor ein Handy auf dem Nachttisch liegen habe, aber nicht wegen der Nachrichten. „Es ist einer der großen Vorteile, dass ich nicht mehr Sorge haben muss, wegen einer politischen Sache nachts angerufen zu werden.“ Dies vermisse sie überhaupt nicht.

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