Die Prinzessin studiert in Sydney. © Kongehuset/dpa
Absturz in Namibia: Vierte Leiche gefunden
Windhuk – Nach dem Absturz eines Kleinflugzeugs mit vier deutschen Todesopfern in Namibia sind der Polizei zufolge nun auch die sterblichen Überreste der bislang noch vermissten vierten Person gefunden worden. An allen Opfern seien Obduktionen und DNA-Identifizierungen vorgenommen worden, wie die Polizei mitteilte. In dem Flugzeug befanden sich neben einem deutschen Piloten eine Familie aus Bad Rappenau (Kreis Heilbronn): ein Ehepaar und der gemeinsame Sohn. Bei dem Ehepaar handelt es sich um Ex-Kaufland-Manager Richard Lohmiller (66) und seine Frau Silke.
Norwegen: Drei Deutsche sterben bei Autounfall
Oslo – Bei einem Frontalzusammenstoß in Norwegen sind drei deutsche Männer ums Leben gekommen. Wie die Nachrichtenagentur NTB am Sonntag berichtete, ereignete sich der Unfall am Samstagmorgen in der Kommune Tynset etwa 300 Kilometer nördlich von Oslo. Das Auto der Deutschen war nach Polizeiangaben auf dem Weg Richtung Norden auf die Gegenfahrbahn geraten und mit einem Lastwagen kollidiert. Alle drei Männer seien noch an der Unfallstelle gestorben. Die beiden Personen im Lastwagen seien unverletzt geblieben, hieß es.
Stalker-Verdacht bei Ingrid Alexandra
Sydney – Nach dem Fund eines verdächtigen Briefs an die norwegische Prinzessin Ingrid Alexandra in Sydney hat die Polizei laut Medienberichten Kontaktverbot gegen einen Australier verhängt. Sicherheitskräfte der Erbprinzessin hätten den Brief abgefangen, der zum Campus der Universität von Sydney geschickt worden war, berichtete die Nachrichtenagentur NTB. Dort studiert die 22-jährige Ingrid Alexandra derzeit internationale Beziehungen und politische Ökonomie.
Toter Wal: Obduktion beginnt diese Woche
Anholt – Am Wochenende wurde der Kadaver des als „Timmy“ bekannten Buckelwals auf den Strand der dänischen Insel Anholt gezogen. Im nächsten Schritt steht eine für Donnerstag geplante Untersuchung an. „Die Obduktion wird am Nachmittag beginnen und etwa sechs Stunden dauern“, sagte Morten Abildstrøm vom dänischen Amt für Naturverwaltung am Sonntag. Ein Schleppfahrzeug hatte das Tier mit einem Seil aus dem flachen Wasser vor der Urlaubsinsel auf den Strand gezogen.