Der Wolf, der eine Frau verletzt hat. © Umweltbehörde/dpa
In Wien kam es zu einem Fiaker-Unfall. © Michael/dpa
Dreijähriger steckt in riesigem Saftfass fest
Metzingen – Ein Dreijähriger ist in einem Getränkemarkt in Baden-Württemberg in ein leeres 5000-Liter-Saftfass geraten. Der Kleine war am Freitagnachmittag von zu Hause weggelaufen, Als die Suche der Eltern in Metzingen (Landkreis Reutlingen) erfolglos blieb, meldete sich der Vater bei der Polizei. Beamte und Polizeihunde durchkämmten die Umgebung, wie es weiter hieß. Klopfgeräusche des Kindes führten dann zum glücklichen Ausgang: Anwohner hörten sie aus einem Saftfass in einem nahegelegenen Getränkemarkt. Der neugierige Junge hatte sich wohl über eine Leiter in das große, glücklicherweise leere Behältnis gehangelt.
Fiaker-Unfall mit Deutschen in Wien
Wien – Bei einem Fiaker-Unfall in Wien sind ein Kutscher sowie zwei seiner vier sächsischen Fahrgäste verletzt worden. Die Pferde seien plötzlich durchgegangen, berichtete eine Polizeisprecherin. Die Pferde hätten an einer Kreuzung gescheut und zu galoppieren begonnen, so die Polizei weiter. Die Kutsche habe dann ein Gerüst touchiert. Der Kutscher sei vom Kutschbock gestürzt und vom Gefährt überrollt worden, während die Pferde mit der Kutsche weitergaloppierten. Das Gespann sei erst zum Stehen gekommen, als eines der Pferde gegen eine Wand stieß und stürzte. Der 53-jährige Kutscher sei mit Prellungen ins Krankenhaus gekommen.
Hamburger Wolf wahrscheinlich tot
Hamburg – Vor gut zwei Monaten hat ein Wolf eine Frau in einer Hamburger Einkaufspassage verletzt – nun ist das Tier laut Umweltbehörde wahrscheinlich tot. Der junge männliche Wolf war nach der Attacke im Stadtteil Altona in der Innenstadt eingefangen und bei seiner Auswilderung mit einem Sender versehen worden. Die automatisierten Sendedaten des Ortungshalsbandes liegen laut dem Behördensprecher bis Ende Mai vor. Dann sei das Signal abgerissen. Umfangreiche Suchaktionen seien erfolglos geblieben. „Es konnten bislang weder das Tier noch der Sender lokalisiert werden“, so der Sprecher. Daher gehe man vom Tod des Tieres aus.