Panik auf Mindanao

von Redaktion

Bei einem schweren Erdbeben auf den Philippinen sind nach Angaben des Zivilschutzes mindestens 30 Menschen ums Leben gekommen. 134 weitere wurden verletzt. Das Beben der Stärke 7,8 hatte am Morgen (Ortszeit) die südliche Insel Mindanao erschüttert, Gebäude einstürzen lassen und Menschen in Panik auf die Straßen getrieben. Besonders betroffen war die Stadt General Santos City mit rund 700.000 Einwohnern. Dort gab es die meisten Toten. Viele Menschen reagierten panisch auf die heftigen Erdstöße. „Ich dachte, es wäre mein Ende. Ich habe einfach angefangen zu beten“, sagte die Provinzreporterin Noreen Ygonia lokalen Medien.FOTOS: ROTES KREUZ/DPA

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