Manila – Einen Tag nach dem schweren Erdbeben im Süden der Philippinen wird am Dienstag das Ausmaß der Katastrophe sichtbar. Mindestens 37 Personen kamen ums Leben, Hunderte erlitten Verletzungen, wie philippinische Medien berichteten. Rettungskräfte suchen in den Trümmern der eingestürzten Gebäude nach weiteren Opfern.
Insgesamt sind in der Region mehr als 77.000 Menschen betroffen. Zahlreiche Brücken und Straßen wurden zerstört. Die Behörden bereiten unterdessen die Errichtung von Zeltunterkünften für jene vor, die ihr Obdach verloren haben. Die Verteilung von Hilfsgütern hat begonnen.
Das Beben der Stärke 7,8 hatte sich am Montagmorgen vor der Insel Mindanao ereignet. Es folgten mehrere Nachbeben von geringerer Intensität. Mehrere Länder, darunter auch Deutschland, haben ihre Unterstützung angeboten.