René Casselly und Fabian Hambüchen (li.). © Pförtner
Sängerin Beatrice Egli schauspielert jetzt auch. © Stein/dpa
Schlagerstar Beatrice Egli wird Schauspielerin: Die Sängerin und Moderatorin tritt künftig auch als Schauspielerin vor die Kamera. Ab Spätsommer soll sie in einer Fernsehserie zu sehen sein. Die 37-Jährige übernimmt eine Rolle in der Serie „Die Landarztpraxis – Team Sonnenhof“, wie der Sender Sat.1 mitteilte. Bislang war die Schlagersängerin stets als sie selbst vor der Kamera zu sehen – nun schlüpft die Schweizerin erstmals in eine fiktive Figur. In der Serie wird Egli laut Sender die Schweizerin Céline Huber verkörpern, die unerwartet im Sonnenhof in Weilhausen erscheint. „Nun die Möglichkeit zu haben, eine Figur zu verkörpern und in eine neue Rolle einzutauchen, ist für mich etwas ganz Besonderes“, sagte die Sängerin laut dem Sender. Die Herausforderung verlange großen Respekt, bereite ihr aber „unglaublich viel Freude“. „Die Landarztpraxis – Team Sonnenhof“ startet am 29. Juni montags bei Sat.1 und auf der Streamingplattform Joyn. Die Episoden mit Egli sollen ab Spätsommer zu sehen sein.
Zehn Jahre nach seinem Olympiasieg wird der frühere Spitzenturner Fabian Hambüchen Zirkusartist. Der 38-Jährige wird im Winter gemeinsam mit dem Artisten René Casselly vom Zirkus Flic-Flac eine Akrobatiknummer auf dem Schleuderbrett zeigen. Casselly ist ab diesem Winter Direktor der Kasseler sowie Bielefelder Flic-Flac-Standorte. Die Vorstellungen sind Teil des 17. Festival der Artisten, das vom 10. Dezember bis 10. Januar in Kassel stattfindet. „Ich tausche die klassische Turnhalle gegen das Zirkuszelt“, erklärte Hambüchen. Zusammen mit Casselly an einer Schleuderbrett-Nummer zu feilen, „pusht mich noch mal auf ein ganz neues Level“.
TV-Komiker Lutz van der Horst (50), bekannt aus der „heute-show“, steht zu seinem katholischen Glauben. „Ich bin aufgewachsen an der Kölner Sankt-Gereon-Kirche und war im katholischen Kindergarten und in einer katholischen Grundschule“, sagte er im Radio. Auf die Frage, wie der liebe Gott später einmal über ihn urteilen werde, antwortete van der Horst zuversichtlich. „Ich glaube, der liebe Gott würde gut über mich sprechen. Wir haben eine Verbindung zueinander, und Gebet war mir auch immer wichtig, denn es ist auch eine Form von Meditation.“