MENSCHEN

von Redaktion

Prinz George (r.) mit kleinem Bruder Louis. © Chown/dpa

Sheryl Crow attackiert Trump. © Rampelotto/IMAGO

In den Fußstapfen von Papa: Der britische Prinz George (12) wird ab September das Elite-Internat Eton in Windsor besuchen. Das teilte der Kensington-Palast britischen Medien zufolge mit. Derzeit besucht George noch gemeinsam mit seinen Geschwistern Prinzessin Charlotte (11) und Prinz Louis (8) die Lambrook School westlich von London. Auch Prinz William (44) und sein Bruder Harry (41) besuchten das renommierte College. Berichten zufolge haben sich Kate und William die Entscheidung nicht leicht gemacht und mehrere Schulen besucht. Zu den Absolventen des Internats gehören etwa mehrere Premierminister wie David Cameron und Boris Johnson oderOscar-Preisträger Eddie Redmayne. Die elitäre Ausbildung kostet laut Webseite rund 63.300 Pfund (umgerechnet rund 73.200 Euro) pro Schuljahr.

US-Rocksängerin Sheryl Crow hat das Kampfsportspektakel direkt vor dem Weißen Haus am 80. Geburtstag von US-Präsident Donald Trump scharf kritisiert. Die Veranstaltung am Sonntagabend sei „schändlich und ohne jeden Anstand“ gewesen, erklärt die 64-Jährige. „Mächtige, reiche Leute“ hätten den Rasen gefüllt, um sich eine gewalttätige Sportveranstaltung anzusehen, so die mehrfache Grammy-Gewinnerin („All I wanna do“) weiter. „Und all das, während der Durchschnittsamerikaner Gesundheitsversorgung, Benzin und Lebenshaltungskosten nicht bezahlen kann.“ Zum Ende der Veranstaltung sei zudem eine „abscheuliche, rassistische“ Bemerkung gefallen. Worauf die Sängerin sich dabei genau bezog, führte sie nicht aus.

US-Popstar Taylor Swift (36) hat es mit dem Song „I Knew It, I Knew You“ aus dem Soundtrack von „Toy Story 5“ an die Chart-Spitze der Billboard Hot 100 geschafft. Zum 15. Mal in ihrer Karriere belegt die Sängerin damit den ersten Platz dieser Charts, wie das Branchenblatt „Billboard“ mitteilte. Swift steht nun in der Rangfolge der Künstler mit den meisten Nummer-1-Hits bei den Billboard Hot 100 an dritter Stelle – hinter den Beatles mit 20 und Mariah Carey mit 19 Spitzenplatzierungen. Die Sängerin überholte Rihanna und Drake, die jeweils 14 Mal den Top-Platz erreichten.