IN KÜRZE

von Redaktion

Retter suchen weiter Überlebende. © Medina/AFP

Anschlag auf ukrainischen Oligarchen

Monaco – Bei einer heftigen Explosion am Eingang eines Wohngebäudes in Monaco soll Medienberichten zufolge einer der reichsten Unternehmer aus der Ukraine verletzt worden sein. Insgesamt wurden nach Behördenangaben drei Menschen verletzt, zwei von ihnen laut Medien lebensbedrohlich. Den Berichten nach handelt es sich bei den Opfern um den ukrainischen Oligarchen Wadym Jermolajew, seine Ehefrau und einen Sohn des Paares.. Alle drei kamen in eine Klinik im südfranzösischen Nizza.

Retter finden noch immer Überlebende

Caracas – Knapp eine Woche nach den verheerenden Erdbeben in Venezuela werden immer noch Menschen lebend gefunden. Salvadorianische Einsatzkräfte erreichten in der Nacht auf Dienstag einen 44-Jährigen unter den Trümmern eines Einkaufszentrums in der Küstenstadt Maiquetía, wie El Salvadors Präsident Nayib Bukele schrieb. Der Mann sei über einen Schlauch mit Wasser versorgt worden, während die Rettungsarbeiten andauerten. Die Feuerwehr der ecuadorianischen Hauptstadt Quito meldete am Montag die Rettung eines 12-jährigen Jungen.

30 Jahre Haft für Immobilienmagnaten

New York – Der chinesische Geschäftsmann Guo Wengui ist in den USA unter anderem wegen Betrugs zu 30 Jahren Haft verurteilt worden. Das Strafmaß sei am Montag von einem Bundesrichter in New York verkündet worden, berichteten unter anderem das „Wall Street Journal“ und das Portal „Politico“. Zudem sollen 889 Millionen Dollar an Vermögenswerten eingezogen werden, wie aus Gerichtsunterlagen hervorgeht. Laut Staatsanwaltschaft hatte Guo zusammen mit seinem Finanzier hunderttausende Follower im Internet zu „Investitionen in verschiedene Unternehmen und Programme durch falsche Aussagen und Darstellungen“ bewogen. In der Folge hätten die beiden hunderte Millionen Dollar unterschlagen.

Majestätsbeleidigung: Politiker vor Gericht

Bangkok – In Thailand hat am Dienstag vor dem Obersten Gericht ein Prozess gegen dutzende Politiker wegen ihrer Bestrebungen zur Reformierung des strengen Gesetzes gegen Majestätsbeleidigung begonnen. Wer den König beleidigt, wird hart bestraft. Im Falle einer Verurteilung drohen den Angeklagten, die nicht anwesend waren, lebenslange Ämterverbote und der Entzug ihres Wahlrechts für zehn Jahre.

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