Das Hochhaus in Midtown Manhattan. © Fedorova/EPA
Heino will nicht in die rechte Ecke gestellt werden. © dpa
Frankfurt: Spezialkräfte vereiteln Auftragsmorde
Frankfurt – Spezialeinheiten haben in der Frankfurter Innenstadt mindestens einen mutmaßlichen Auftragsmord verhindert. Die Einsatzkräfte nahmen am vergangenen Freitag fünf Männer „vor einer möglichen Tatausführung“ fest. Zudem seien zwei scharfe Schusswaffen, 50 Schuss Munition, weitere tatrelevante Gegenstände sowie rund 300 Gramm Haschisch sichergestellt worden. Unter den festgenommenen Männern habe sich der mutmaßliche Schütze der geplanten Auftragsmorde befunden.
New York: Wolkenkratzer droht einzustürzen
New York – Ein einsturzgefährdeter Wolkenkratzer in New York hat einen Alarm im morgendlichen Berufsverkehr ausgelöst. Mehrere Straßen und Gebäude wurden evakuiert. Zwei tragende Säulen in dem 38-stöckigen Turm hätten sich verformt, teilte die Feuerwehr mit. Der ehemalige Hauptsitz des Pharmakonzerns Pfizer wird derzeit in ein Wohngebäude umgebaut. Die Feuerwehr erklärte: „Die Böden zwischen dem 21. und 26. Stock hängen durch.“
Tod von Zugbegleiter: 12 Jahre Haft gefordert
Zweibrücken – Im Prozess um den getöteten Zugbegleiter Serkan Çalar fordert die Staatsanwaltschaft zwölf Jahre Haft für den Angeklagten. Der 26-Jährige habe sich der Körperverletzung mit Todesfolge schuldig gemacht, sagte Staatsanwalt Christian Horras in seinem Plädoyer am Landgericht Zweibrücken. Die Tat sei „ein völlig sinnfreier Ausraster“ gewesen.
Nach AfD-Post: Heino will mindestens 30.000 Euro
Innsbruck – Eine Wahlwerbung mit Heino (87) hat für die AfD möglicherweise ein teures Nachspiel. Der Volksmusiker habe beim Landesgericht Innsbruck eine Klage wegen immateriellen Schadens über 30.000 Euro eingereicht, sagte sein Manager Helmut Werner am Dienstag. Grundsätzlich wehre sich Heino gegen die Vereinnahmung seiner Person für politische Zwecke. Die AfD-Wahlwerbung sei ein Nährboden dafür, dass Heino in die rechte politische Ecke gestellt werde, wo er nicht hingehöre.