Mette-Marit darf nach Hause

von Redaktion

Oslo – Die norwegische Kronprinzessin Mette-Marit ist knapp einen Monat nach ihrer Lungentransplantation aus dem Krankenhaus entlassen worden. Das teilte das Königshaus in Oslo am Dienstag mit. Ihr Zustand sei „gut, den Umständen entsprechend“, hieß es. Kronprinz Haakon zeigte sich „ungeheuer erleichtert“. Mette-Marit erklärte, sie wisse die Aufmerksamkeit, „die mir durch so viele Menschen in ganz Norwegen während meiner Krankheit zuteilwurde, enorm zu schätzen“. „Das hat mir Kraft gegeben, als ich sie am meisten brauchte. Vielen Dank.“ Bei Mette-Marit war 2018 eine seltene Form der Lungenfibrose diagnostiziert worden. Mitte Juni erhielt sie eine Spenderlunge.

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