IN KÜRZE

von Redaktion

E-Scooter-Stürze sind gefährlich. © Kalaene/dpa

Ein Mädchen weint vor der Schule. © Lalit/dpa

Trauer in Thailand nach Schüssen an Schule

Bangkok – Entsetzen in Thailand: Bei einem Schusswaffenangriff an einer Schule nördlich von Bangkok sind mehrere Menschen getötet und mehr als ein Dutzend weitere verletzt worden. Über die genaue Zahl der Opfer herrschte in den Stunden nach der Tat noch Unklarheit. Am Mittag berichtete die Zeitung „Khaosod“ unter Berufung auf die Behörden von fünf getöteten Lehrern. Außerdem soll der jugendliche Täter zuvor seine Großeltern erschossen haben. Laut den Sicherheitskräften wurde der Schüler später tot in einem Klassenzimmer gefunden.

Rätsel um tote Rentiere auf Spitzbergen

Spitzbergen – Der Fund von mehr als einem Dutzend toter Rentiere auf Spitzbergen gibt Forschern Rätsel auf. „Es ist äußerst ungewöhnlich, dass fortpflanzungsfähige weibliche Tiere und ausgewachsene Männchen im Sommer sterben“, berichtete der oberste Beamte von Spitzbergen am Donnerstagabend. „Deshalb bitten wir die Bevölkerung, Funde von kürzlich verendeten Rentieren zu melden.“ Während der Bestandszählungen waren insgesamt 13 tote Tiere in zwei Tälern der Inselgruppe entdeckt worden – zwei Männchen und elf Weibchen. Woran sie gestorben sind, ist völlig unklar.

Studie: E-Scooter gefährlicher als Motorrad

London – E-Scooter-Fahrer ziehen sich bei Unfällen einer Studie zufolge deutlich häufiger Kopfverletzungen und Schädigungen innerer Organe zu als Motorrad- oder Fahrradfahrer. Zu diesem Ergebnis kommt eine britische Studie. Sie hat die Daten des nationalen Traumaregisters (aus dem Zeitraum 2020 bis 2022) und Berichte eines Leihanbieters aus 18 Städten in England und Wales (aus dem Zeitraum 2020 bis 2024) analysiert. Demnach ist das relative Risiko für ein Schädel-Hirn-Trauma bei E-Scooter-Unfällen 3,45-mal höher als bei Motorradfahrern und 1,74-mal höher als bei Radfahrern. Auch das Risiko für Verletzungen innerer Organe (1,46-mal höher) und Gefäßtraumata (3,24-mal höher) übersteigt das von Motorradfahrern deutlich, während das Risiko für Knochenbrüche geringer ausfällt.

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