IN KÜRZE

von Redaktion

Tiphaine Auzière (re.) ist Brigittes Tochter. © Henri/dpa

Verkauf von Hotel Adlon vorerst gescheitert

Berlin – Das Luxushotel Adlon am Pariser Platz in Berlin kann vorerst nicht verkauft werden. Die notwendige Mehrheit für den Verkauf der Immobilie sei nicht zustande gekommen, teilte die Immobiliengesellschaft Jagdfeld mit. Demnach stimmten zwar 86 Prozent der Gesellschafter des Adlon-Fonds für den Verkauf, sie halten aber nur 71,04 Prozent. Benötigt wurde eine Kapitalmehrheit von 75 Prozent. Der Fonds – und damit das Adlon – gehört dem Unternehmen zufolge rund 4000 Gesellschaftern. Dabei handelt es sich überwiegend um Privatanleger. Weil diese inzwischen in einem Alter seien, in dem sie sich von ihren Anteilen trennen wollten, hatte Jagdfeld angekündigt, die Immobilie verkaufen zu wollen.

Drogen: Meistgesuchter Schmuggler gefasst

Málaga – Die spanische Polizei hat im andalusischen Málaga den meistgesuchten Drogenschmuggler Deutschlands festgenommen. Beamten der Nationalen Polizei sei der Fahndungserfolg in Zusammenarbeit mit dem Bundeskriminalamt (BKA) gelungen, teilten die spanischen Behörden am Dienstag mit. Bei dem Verdächtigen handelt es sich um einen Box- und Martial-Arts-Experten.

Brigitte Macrons Tochter liebt auch einen Jüngeren

Paris – Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm: Tiphaine Auzière (42), Tochter von Frankreichs Première dame Brigitte Macron (73), hat sich wie ihre Mama in einen deutlich jüngeren Mann verliebt. Antoine Lecomte ist Unternehmer, Student – und erst 22 Jahre alt. Die beiden machten ihre Beziehung auf Instagram öffentlich. Nutzer zogen schnell Parallelen zu Brigitte Macron, deren Ehemann, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron (48), knapp 25 Jahre jünger ist als sie.

Gewalttat in Stade: Waffenverkäufer verhaftet

Berlin/Stade – Rund zwei Monate nach der Gewalttat mit sechs Toten im niedersächsischen Stade ist ein Waffenhändler in Untersuchungshaft genommen worden. Der 49 Jahre alte Berliner soll dem 45 Jahre alten mutmaßlichen Mörder die Tatwaffe verkauft haben, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Dienstag mitteilten. Der Verkauf soll einige Tage vor der Tat Ende Juni stattgefunden haben. Nach bisherigen Erkenntnissen tötete der 45-Jährige in einer Mutter-Kind-Einrichtung in Stade sechs Menschen. Als Motiv vermuten die Ermittler inzwischen einen Sorgerechtsstreit um die zur Tatzeit drei Monate alte Tochter des Mannes.

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