IN KÜRZE

von Redaktion

Schwimmer Joseph Heß jubelt im Ziel. © Markus Weinberg/dpa

Tödliche Attacke am Times Square

New York – Am berühmten New Yorker Times Square hat eine Frau mehrere Passanten mit Messern angegriffen und eine 32-Jährige tödlich verletzt. Ein 68-jähriger Mann, den die Frau in den Bauch gestochen habe, werde im Krankenhaus behandelt, sagte die Polizeichefin der Stadt, Jessica Tisch. Nähere Angaben zu seinem Zustand machte sie nicht. Tisch sprach von einer „anlasslosen Messerattacke“. Von Passanten alarmierte Polizisten hätten zunächst mit der Frau zu reden versucht, sagte Bürgermeister Zohran Mamdani. Dann sei die Situation eskaliert, die Beamten hätten Taser eingesetzt und die Angreiferin schließlich erschossen. Laut Polizeichefin Tisch hatte die Frau den Beamten gedroht und „Ich werde euch töten“ gesagt. Die Frau ist psychisch krank.

Keine Sardinen in den Supermärkten

Hamburg – Wer Sardinen kaufen will, wird derzeit nicht in allen Supermärkten und Discountern fündig. Das Angebot ist ausgedünnt, wie eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur bei mehreren Handelsunternehmen zeigt. Einzelne Produkte könnten zeitweise nicht verfügbar sein, teilte der Discounter Aldi Nord mit. „Die Verfügbarkeit von Sardinen ist aktuell aufgrund herausfordernder Bedingungen beim Fischfang teilweise eingeschränkt.“ Die Supermarktkette Rewe sprach von einer „europaweit angespannten Rohwarensituation“. Betroffen seien Eigenmarken- und Markenartikel. Lidl teilte auf Nachfrage mit: „Aktuell kann es aufgrund einer steigenden Nachfrage nach Sardinen punktuell zu Verfügbarkeitseinschränkungen kommen.“ Gründe für den Mangel: Der Klimawandel und hoher Befischungsdruck. Eine rasche Erholung der Fischbestände ist nach Meinung von Experten nicht zu erwarten.

In 60 Tagen durch die ganze Donau

Donaueschingen – Der Dresdner Extremschwimmer Joseph Heß hat nach Angaben seines Teams die gesamte Donau von der Quelle in Donaueschingen bis ins Schwarze Meer durchschwommen. Nach fast 60 Tagen habe er am Dienstag sein Ziel in Sulina erreicht, teilte sein Team mit. Den letzten Tag habe er am Morgen in Crișan mitten im Donaudelta begonnen und dann noch rund 30 Kilometer zurückgelegt. Auf der Tour durchquerte Heß zehn Länder. „Das war das größte Abenteuer meines Lebens und die längste Flussstrecke, die ich je geschwommen bin“, betonte der Dresdner.

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