Kälbermarkt Miesbach

Auch aus Bio-Zucht

von Redaktion

Nächster Markt am 8. November

Miesbach – 142 Fleckviehtiere hatten sich in der Oberlandhalle eingefunden. Bei den 21 vorgestellten Jungstieren gestaltete sich die Preisbildung so unterschiedlich wie die Qualität. Von 1420 bis 19200 Euro reichte die Spanne. „Stellenbosch“, ein Saldana-Sohn von Familie Grad aus Brannenburg, erreichte den Tageshöchstpreis. Zusammen mit „Pieter“, einem Pandora-Sohn von Josef Stein aus Riedering und „Eikendal“ aus Sauerlach wurde er an die Besamungsstation Bayern-Genetik überstellt. 1920 Euro kostete ein Natursprungstier im Durchschnitt. Mit 2550 Euro war ein natürlich hornloser Mahango-Sohn am teuersten.

118 Jungkühe wurden angeboten, 115 verkauft. 26,8 Kilo war dabei die mittlere Tagesleistung, damit etwas niedriger als vor drei Wochen. Hier reichte die Preisdifferenz von 1020 bis zu 2800 Euro. Eine Manigo-Tochter aus dem Aufzuchtbetrieb von Kaspar Reiser aus Lenggries, in die seltene Wertklasse I gereiht, blieb für 2700 Euro ebenso im Zuchtgebiet wie zwei Manton-Töchter. Insgesamt wurden 14 Bio-Tiere angeboten. Bei 24,7 Kilo Tagesleistung kosteten sie 1635 Euro.

Die meisten Käufer kamen jedoch aus Bayern und dem Gebiet Südost. Der nächste Markt findet am 8. November in der Oberlandhalle statt. Es gilt ein der Anmeldeschluss. re

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