Rosenheimer Gründerwettbewerb

„Stand des Businessplans regelmäßig überprüfen“

von Redaktion

Ehemalige Teilnehmer trafen sich zum Erfahrungsaustausch

Rosenheim – „Wie läuft das Geschäft bei Dir?“, „Wo akquiriert Ihr Eure Fachkräfte?“, „Und wie habt Ihr die Finanzierung gestemmt?“ Diese und andere Fragen stellten sich die Teilnehmer des jüngsten Rosenheimer Gründerpreiswettbewerbs bei einem Erfahrungsaustausch, den die Wirtschaftsförderer der Stadt und des Landkreises Rosenheim im Rahmen der Gründerwoche Deutschland (wir berichteten) organisiert hatten.

Gastgeber des sogenannten „Meet again“ war das Gründer-Ehepaar Alexandra und Christian Stibane, das mit der Geschäftseröffnung von „Nimm‘s lose“ seine Vision von einem müllfreien Einlaufen und Leben umgesetzt hat. „Dieses intensive Coaching war für uns der wichtigste Grundstein, um unsere Geschäftsidee auf nachhaltige Füße zu stellen. Wir können nur jedem Gründer empfehlen, sich intensiv auf eine Existenzgründung vorzubereiten. Der alle zwei Jahre stattfindende Rosenheimer Gründerpreiswettbewerb ist dabei eine unverzichtbare Hilfe“, berichteten die Stibanes. „Auch in den ersten Jahren nach der Gründung empfehlen wir den Unternehmen den Stand ihres Businessplanes regelmäßig zu überprüfen und eventuell nachzujustieren. Hierfür stehen die Ansprechpartner und Coaches gerne zur Verfügung.“ Mit diesem Appell betonten die Vertreter der Industrie- und Handelskammer beziehungsweise von der Handwerkskammer, Kammern, Oliver Nerz und Gerhard Kammel, die Notwendigkeit, auch in jungen Gründerjahren im Austausch mit ihren Beratern zu bleiben.

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