Interview Rudolf Finsterwalder
„Zum Glück bin ich stur genug“
Ein Bild vom Sommer zur Jahreswende: Maria und Rudolf Finsterwalder mit zweien ihrer glücklichen Schweine, die jetzt vielleicht schon im Schweinehimmel sind.Foto sen
Hinter Rudolf und Maria Finsterwalder liegt ein arbeitsreiches Jahr. Das Rosenheimer Architektenpaar führt eigentlich mehrere Leben in einem. Ein Gespräch im Salettl der von ihnen initiierten Genossenschaftsmetzgerei in Stephanskirchen über gute Küche, und fruchtbare Netzwerke. Anti-Kapitalismus
Blick in die Genossenschaftsmetzgerei der Simsseer Weidefleisch eG. Foto re
Reicht es eigentlich, Sie als Unternehmer zu bezeichnen, Herr Finsterwalder?
Rudolf Finsterwalder: Ich bin Unternehmer, ja, aber ich bin auch Architekt und Gastronom mit eigener Landwirtschaft, einer Metzgerei, Stromerzeug