In einem gemeinsamen Forschungsprojekt gehen die Kathrein Werke KG, der Bayerische Rundfunk, das Institut für Rundfunktechnik (IRT), Rohde & Schwarz und Telefónica Deutschland der Frage nach, wie sich die 5G-Technologie für die Übertragung von Rundfunkinhalten nutzen lässt. Ziel ist eine großflächige und wirtschaftliche Programmverbreitung auf Endgeräten. Gestern überreichte Bayerns Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer im Kathrein-Werk in Rosenheim den Bewilligungsbescheid für das Projekt. Es wird von der Staatsregierung gefördert. Entgegen nahm diesen der Geschäftsführer und Gesellschafter der Kathrein-Gruppe, Anton Klaus Kathrein, in Anwesenheit weiterer Projektpartner. Das Bild zeigt (von links): Uwe Löwenstein, Telefónica Germany, Prof. Dr. Dr. Birgit Spanner-Ulmer, Bayerischer Rundfunk, Anton Kathrein, Michael Hagemeyer, Institut für Rundfunktechnik, Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer (CSU), Prof. Dr. Dr. h.c. (NAS RA) Arndt Bode, Bayerische Forschungsstiftung, MdL Klaus Stöttner (CSU). re