Das Güterverkehrsaufkommen im Bayerischen Chemiedreieck mit seinem größten Standort Burghausen, so die dortige Wirtschaftsförderungsgesellschaft, betrug zuletzt knapp acht Millionen Tonnen, davon etwa vier Millionen Tonnen auf der Schiene. Das Bundesverkehrsministerium rechnet für chemische Erzeugnisse mit einer Transportmenge von 11,5 Millionen Tonnen im Jahr bis in das Jahr 2030.