Plastik: Es geht um mehr als Einweg

Leere Plastik-Flaschen: Viele davon sind bis dato nicht für das Mehrweg-Pfandsystem gedacht, werden nach Gebrauch also weggeworfen. Die EU will die Flut an Einweg-Plastik eindämmen und hat sich vorerst den Kampf gegen Einweg-Plastikgeschirr, Trinkhalme und Wattestäbchen auf die Fahnen geschrieben. Foto dpa

Leere Plastik-Flaschen: Viele davon sind bis dato nicht für das Mehrweg-Pfandsystem gedacht, werden nach Gebrauch also weggeworfen. Die EU will die Flut an Einweg-Plastik eindämmen und hat sich vorerst den Kampf gegen Einweg-Plastikgeschirr, Trinkhalme und Wattestäbchen auf die Fahnen geschrieben. Foto dpa

Die EU hat ein Gesetz für ein Verbot von Einweg-Plastik auf den Weg gebracht. Plastikbesteck, Trinkhalme und ähnliche Artikel sollen in knapp zwei Jahren Geschichte sein. Regional erzielen Discounter derweil Erfolge ohne Plastiktüten und tüfteln an neuen Verpackungen.

von elisabeth sennhenn

Mühldorf/Rosenheim – Wegwerf-Artikel aus Plastik sollen in spätestens zwei Jahren EU-weit verboten sein. Dann soll das eben ausgehandelte neue EU-Gesetz gegen Einwegplastik in Kraft treten. Discounter und der Lebensmitteleinzelhandel reagieren – etwa Netto, Aldi und Lidl – und wollen möglichst viele

Dienstag, 7. April 2026

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