Rosenheim/Traunstein/Mühldorf – Wie das Bayerische Landesamt für Statistik nach vorläufigen Ergebnissen der Monatserhebung im Tourismus mitteilt, stieg die Zahl der Gästeankünfte in den gut 11100 geöffneten bayerischen Beherbergungsbetrieben mit mindestens zehn Betten im Februar 2019 im Vergleich zum Vorjahresmonat um 3,9 Prozent auf knapp 2,6 Millionen, die Zahl der Übernachtungen nahm um 0,5 Prozent auf knapp 6,4 Millionen zu.
Regionale Gebiete sind leicht im Plus
In den ersten beiden Monaten kamen 3,2 Prozent mehr Gäste in Bayern an (4,8 Millionen); es übernachteten fast 12,3 Millionen Gäste (plus 0,9 Prozent).
In den südbayerischen Tourismusregionen ergaben sich allein im Februar des Jahres folgende Zahlen für die Gästeankünfte: Chiemsee-Chiemgau 48674 Gäste (zum Vorjahresmonat ein Minus von 6,3 Prozent), davon 40075 aus dem Inland; Chiemsee-Alpenland 60989 Gäste (plus 7,7 Prozent), davon 46474 aus der BRD, und Inn-Salzach 11610 Gästeankünfte (plus 2,9 Prozent), davon 10072 Inlandsgäste.
In der Tourismusregion Chiemsee-Chiemgau übernachteten im Februar insgesamt 197725 Gäste. Das entspricht gegenüber Februar 2018 einem Rückgang von 9,2 Prozent.
Im Schnitt blieben Gäste in der Region für 4,1 Tage. 163803 Gäste übernachteten im zweiten Monat des Jahres in der Tourismusregion Chiemsee-Alpenland, das waren zwei Prozent Übernachtungen mehr als im Vorjahresmonat. Rund 2,7 Tage blieben die Gäste dort rein rechnerisch im Februar. 25613 Übernachtungen zählte die Statistik in der Region Inn-Salzach (durchschnittliche Aufenthaltsdauer: 2,2 Tage), die damit gegenüber dem Monat Februar 2018 mit acht Prozent im Plus liegt. sen