Deutscher Milch Kontor

Mehr Einnahmen, sinkender Umsatz

von Redaktion

Zeven/Weiding – Die DMK-Gruppe, größte deutsche Molkereigenossenschaft und seit März neuer Eigentümer des einst in Weiding ansässigen Babynahrungsherstellers Alete, hat 2018 mit 5,6 Milliarden Euro leichte Umsatzeinbußen erlitten (- 3,5 Prozent gegenüber 2017). Das Ergebnis stieg um eine Million Euro auf 30,6 Millionen Euro an. Laut Molkereichef Ingo Müller spiegele sich die 2017 eingeleitete Neuausrichtung hin zu einem kunden- und konsumentenorientierten Lebensmittelhersteller in den stabilen Kennzahlen wider. So fällt auch der Kauf von Alete in die „Vision 2030“ von DMK.

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