bfz Rosenheim unterstützt Lehrbetriebe in Zeiten der Digitalisierung

von Redaktion

Wieder Ausbilderstammtisch im Juli – neues Testverfahren zum Finden der passenden Azubis

Rosenheim – Im Rahmen des Projektes „DigiKompiV“ bieten die Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz gGmbH) in Rosenheim verschiedene kostenlose Unterstützungsangebote zum Thema Ausbildung 4.0. So wird nun nach dem erfolgreichen Start des regionalen Ausbilderstammtisches ein weiterer veranstaltet, und zwar am Donnerstag, 18. Juli, zwischen 14 und 18 Uhr in den Rosenheimer bfz-Räumen. Dieses Mal werden Möglichkeiten beleuchtet, Teile der Ausbildung, die nicht im Betrieb selbst geleistet werden können, auszulagern, sei es in andere Firmen oder an externe Stellen. Das könne laut Constanze Baruschke-Herwegh, Projektleiterin, sowohl klassische als auch neue Ausbildungsinhalte betreffen, die die Digitalisierung mit sich bringt. In diesem Zusammenhang werde es auch um digitalen Stützunterricht, Lernplattformen, Lernortkooperationen und Online-Foren gehen. „Außerdem wird wieder Raum sein zum Austausch untereinander zu anderen“, so Baruschke-Herwegh. Ein Thema könne demnach auch sein, keine oder nicht die richtigen Auszubildenden zu finden. „Auch hier kann das Projektteam helfen.“ Ein neues Testverfahren prüfe unter dem Titel „Azubi-Potenzial“ Eignungen und Neigungen der jugendlichen Schulabgänger mit dem Ziel, sie in passende Lehrstellen zu vermitteln. Diese Angebote des bfz sind Teil des Projektes „DigiKompiV – Digitale Kompetenzen im Verbund“ und sind für alle Beteiligten kostenfrei, da es als „Jobstarter plus“-Projekt aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert wird. Weitere Auskünfte und Anmeldungen für den Ausbilderstammtisch unter Telefon 08031/2073648, E-Mail: digikompiv-ro@bfz.de.

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