Wenn die Bank für ihre Sparer bezahlt

Geldscheine liegen in einem Sparbuch: Sparbeträge auf dem Bankkonto können je nach Höhe der Summe mit einem Negativzins belastet werden. Bayerns Ministerpräsident Söder und Bundesfinanzminister Scholz wollen das für Kleinsparer gesetzlich verbieten lassen. Die Banken müssten ihre Kosten anders ausgleichen. Foto dpa

Geldscheine liegen in einem Sparbuch: Sparbeträge auf dem Bankkonto können je nach Höhe der Summe mit einem Negativzins belastet werden. Bayerns Ministerpräsident Söder und Bundesfinanzminister Scholz wollen das für Kleinsparer gesetzlich verbieten lassen. Die Banken müssten ihre Kosten anders ausgleichen. Foto dpa

Der Negativzins hängt wie ein Damoklesschwert über Spareinlagen, die auf Bankkonten lagern. Manche Geldhäuser verlangen das Verwahrentgelt von 0,4 Prozent bereits von ihren Kunden. Wie gehen die regionalen Banken vor?

von elisabeth sennhenn

Rosenheim/Mühldorf/Altötting – Sparer sind derzeit höchst sensibilisiert dafür, was sich auf dem Zinsmarkt tut: Negatives, könnte man zusammenfassen – in Form des oft als „Strafzins“ bezeichneten Negativzinses von -0,4 Prozent, auch Verwahrentgelt genannt. Vor ihm möchten Bundesfinanzminister Olaf S

Freitag, 2. Januar 2026

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