566 Kälber aufgetrieben

von Redaktion

Miesbach – Bei der Kälbervermarktung am Donnerstag wurden 566 Kälber zur Vermarktung angeboten. Die schlechten Schlachtrinderpreise haben weiterhin negative Auswirkungen auf die Kälberpreise. Die Notierungen der verkauften Tiere: Die 460 verkauften Stierkälber zur Mast erzielten einen durchschnittlichen Auszahlungspreis je Kilo von 4,83 Euro. Das Interesse an weiblichen Kälbern war bei diesem Kälbermarkt wesentlich größer und führte zu einer positiven Preisentwicklung. Für die 62 verkauften Kuhkälber zur Weiternutzung lagen die Auszahlungspreise pro Kilogramm bei 3,16 Euro für 70 bis 80 Kilo; bei 3,30 Euro für 80 bis 90 Kilo und bei 3,25 Euro für 90 bis 100 Kilo. Der Auszahlungspreis für die 44 verkauften Kuhkälber zur Zucht lag bei 268 Euro, dies entspricht einem Kilopreis von 3,17 Euro. Der Zuchtverband hält auch in der Corona-Krisenzeit den wöchentlichen Kälbermarkt unter strengen Auflagen ab. Zum Schutz aller Personen dürfen nur Käufer die Markthalle betreten.

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