Altöttinger Landrat fordert: 3M soll für PFOA-Umweltschäden zahlen

3M, der Mutterkonzern von Dyneon, soll für die Bewältigung der Umweltschäden im Landkreis Altötting durch PFOA finanziell aufkommen. Das ist der Plan beziehungsweise die Forderung von Landrat Erwin Schneider (rechts).Foto dpa

3M, der Mutterkonzern von Dyneon, soll für die Bewältigung der Umweltschäden im Landkreis Altötting durch PFOA finanziell aufkommen. Das ist der Plan beziehungsweise die Forderung von Landrat Erwin Schneider (rechts).Foto dpa

Dringende Bitte an Ministerpräsident Markus Söder – Landratsamt ruft ebenfalls nach „pragmatischeren Lösungen“

Altötting/Landkreis – „Das bereits jahrelang andauernde Ringen mit dem Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz um einen verhältnismäßigen Umgang mit der PFOA-Bodenbelastung im Landkreis Altötting ist leider unverändert erfolglos. Im Gegenteil sehen wir uns mit einer neuerlich

Samstag, 11. April 2026

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