„Herausforderungen mit Begeisterung und Engagement annehmen“

von Redaktion

64 Kfz-Mechatroniker aus den Landkreisen Traunstein und Berchtesgadener Land freigesprochen

Traunstein/Rettenbach – Der Kfz-Mechatroniker ist der beliebteste Ausbildungsberuf in Deutschland. Um erfolgreich zu sein, braucht es technisches Verständnis und handwerkliches Geschick. 64 Auszubildende haben dies bei der Gesellenprüfung gezeigt. Die Kfz-Innung München-Oberbayern hat sie in Rettenbach bei Traunstein freigesprochen. In der Winterprüfung bestanden 57 und in der Sommerprüfung sieben Auszubildende. Beide Jahrgänge wurden gemeinsam freigesprochen, da es nach der Sommerprüfung 2024 keine offizielle Freisprechung gab.

Christian Maier, Vorsitzender des Kfz-Gesellenprüfungsausschusses, betonte die Bedeutung des erlernten Wissens und wünschte den neuen Fachkräften alles Gute für die Zukunft. Ehrengäste ermutigten die Absolventen, offen für Neues zu bleiben. Resi Schmidhuber zitierte Henry Ford: „Wer immer das tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist“. Die Branche entwickelt sich rasant, und neue Technologien stellen hohe Anforderungen an die Fachkräfte. Hans Maier hob die Bedeutung von Weiterbildung hervor und stellte den „Geprüften Berufsspezialisten für Kraftfahrzeug-Servicetechnik“ vor. Die Prüfungsbesten wurden besonders geehrt, darunter Nina Wimmer mit einem Notendurchschnitt von 1,5. Die Band „Extra Dry“ unterhielt die Gäste bei der Feier.kkl

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