Brauer in der Region kämpfen um ihre Zukunft

Ein verändertes Konsumverhalten und das Wirtshaussterben sind auch für die heimischen Brauereien eine Herausforderung. Der Bierausschank auf Volks- und Vereinsfesten kann die Verluste zum Teil wieder ausgleichen. Foto dpa

Ein verändertes Konsumverhalten und das Wirtshaussterben sind auch für die heimischen Brauereien eine Herausforderung. Der Bierausschank auf Volks- und Vereinsfesten kann die Verluste zum Teil wieder ausgleichen. Foto dpa

Einst als flüssiges Brot bezeichnet, gehört Bier zu Bayern wie die Berge zum Chiemgau. Doch seit Jahren haben die Brauer Sorgen. Laut Verband sind die Absatzrückgänge schlimmer als während der Corona-Pandemie. In der Region gibt es deshalb leise Sorgen – aber auch Gründe für Zuversicht.

Von Michael Weiser

Rosenheim – Immer wieder gibt es Versuche, heimisches Bier zum Weltkulturerbe zu erheben. Die Belgier haben das bereits geschafft. In Deutschland dagegen müssen die Brauer derzeit aufpassen, dass ihr Getränk nicht zu einem Fall für den Denkmalschutz wird: Laut Statistischem Bundesamt lag der Absatz

Samstag, 14. Februar 2026

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