Zum Bericht „Wolf darf getötet werden“ (Bayernteil):
Mensch und Hund leben vertrauensvoll zusammen. Warum wird der Wolf, Vorfahre des Hundes, ohne Liebe und Gottesbezug verfolgt? Wir können nur atmen, das Herzpochen erfahren, den Stoffwechsel, weil dies unser Engel für uns kosmisch noch Unmündige bis zur Reife durch Verantwortungsübernahme für uns selbst und die Schöpfung, bestehend aus vielen Sonnensystemen, geschaffen vom Urbewusstsein Vater-Mutter-Urgrund, Himmlischem Kind, übernimmt! Es ist das Kindwesen, was vertraut, Schutz braucht, auch im Wolf! Gäbe der Mensch Wolf, Fuchs und Bär als Ausgleich von Schuld für den Eingriff in seinen Lebensraum zu essen (möglichst vegetarisch), würden vom Wolf keine Schafe gerissen, vom Fuchs keine Hühner geholt. Je karger die Natur, desto karger wird auch der Mensch, nehmen die Zivilisationskrankheiten zu. Wenn das Menschenherz schwach wird, wird nach einem Schweineherz gerufen, braucht es Immunsuppressiva, weil dieses nicht aus selbst geleisteter Evolutionsarbeit stammt. Ich würde den Wolf sofort nehmen und ihn auf dem Weg zum Hundeverhalten begleiten – Treue zu Treue! Frage man sich, ob nicht so manche Überschwemmung ‚ungeweinte Tränen‘ der Natur und ihrer Hüter, des ‚kleinen Volks‘, der Elfen, sind. Das ‚kleine Volk‘: das vom Engelwesen, das bis direkt in die Natur hinein wirkt: in die Tier-, Pflanzen- und Steinbewusstseine und ihr Mitwirken am Erhalt und Reifen der Schöpfung. Möge der Mensch mitreifen, mitschützen, mitlieben!
Gabrielle von Kapff
Kiefersfelden