Fusion längst beschlossen?

Das Bankhaus RSA, hier die Geschäftsstelle in Soyen, befindet sich seit 2025 in der Krise. Auslöser waren Prüfungen durch den GVB und Wertberichtigungen von rund 60 Millionen Euro. Foto Leitner

Das Bankhaus RSA, hier die Geschäftsstelle in Soyen, befindet sich seit 2025 in der Krise. Auslöser waren Prüfungen durch den GVB und Wertberichtigungen von rund 60 Millionen Euro. Foto Leitner

Die angeschlagene RSA-Bank will offiziell „ergebnisoffen“ über eine Fusion verhandeln. Kritiker glauben jedoch nicht daran und sind überzeugt, dass der Zusammenschluss längst beschlossen ist. Sie fragen sich, wer bei der Genossenschaftsbank tatsächlich die Fäden in der Hand hält und welche Rolle externe Verbände spielen.

Von Jörg Eschenfelder

Rechtmehring/Rosenheim – Die angeschlagene RSA-Bank aus Rechtmehring, mit Standorten in Soyen und Albaching, Wasserburg und München, möchte „ergebnisoffen“ mit der „meine Volksbank Raiffeisenbank“ (mVR) in Rosenheim über eine mögliche Fusion sprechen. Das hat sie Ende Februar mitgeteilt. Für Karl Fi

Samstag, 14. März 2026

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