Wacker gliedert Polysilicon-Sparte aus

Wacker-Chef Dr. Christian Hartel möchte seine Wachstumshoffnung Polysilicon eigenständig machen. Hier wird in Burghausen Polysilizium für den Halbleitermarkt und künstliche Intelligenz hergestellt. Fotos Wacker Chemie

Wacker-Chef Dr. Christian Hartel möchte seine Wachstumshoffnung Polysilicon eigenständig machen. Hier wird in Burghausen Polysilizium für den Halbleitermarkt und künstliche Intelligenz hergestellt. Fotos Wacker Chemie

Kurz vor Ostern kündigte die Wacker Chemie an, ihre Sparte Polysilicon auszugliedern. Die Wachstumshoffnung des Konzerns soll ein eigenständiges Unternehmen werden. Von der Entscheidung sind weltweit 2.300 Mitarbeiter betroffen, davon 1.500 in Burghausen. Der Konzern plant zudem weitere Stellenstreichungen.

Von Jörg Eschenfelder

Burghausen/München – Kurz vor Ostern schreckte eine Nachricht aus München 2.300 Mitarbeiter der Wacker Chemie auf: Der gebeutelte Chemiekonzern, der nach einem Rekordverlust von 805 Millionen Euro im Jahr 2025 unter Druck steht, der sparen und Mitarbeiter abbauen möchte, plant, einen Teil seines Ges

Samstag, 4. April 2026

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