EZB hält an Geldschwemme fest
Die Angst vor einem Handelskrieg wächst
Frankfurt – EZB-Präsident Mario Draghi hat nach den Äußerungen zum Dollar-Kurs von US-Finanzminister Steven Mnuchin sprachliche Zurückhaltung angemahnt. Handelspartner sollten Äußerungen unterlassen, die Schwankungen an den Währungsmärkten verursachen könnten, sagte Draghi am Donnerstag in Frankfurt