Aktuelles in kürze

von Redaktion

Blackrock setzt auf waffenfreie Fonds

Der weltgrößte Vermögensverwalter Blackrock zieht Konsequenzen aus der nach dem Schulmassaker von Parkland entbrannten Debatte über Schusswaffengewalt in den USA. Künftig sollen Aktien des Einzelhandelsriesen Walmart und weiterer Unternehmen mit Schusswaffen in ihrem Sortiment von einigen neuen Anlageprodukten ausgeschlossen werden, wie Blackrock mitteilte. Zudem will das Unternehmen auch bereits existierende Fonds überprüfen.

Beim insolventen Erotikhändler Beate Uhse fällt nach der Abwicklung und Sanierung vermutlich weit mehr als die Hälfte der Arbeitsplätze weg. „Läuft alles nach Plan, wird der Finanzinvestor Robus Capital Anfang Mai die werthaltigen Teile des Unternehmens übernehmen“, sagte der Generalbevollmächtigte Georg Bernsau der „Wirtschaftswoche“. Damit könnten 150 von derzeit noch 345 Arbeitsplätzen erhalten bleiben.

Im Kampf gegen Übergewicht und Karies hat Großbritannien am Freitag eine Steuer auf zuckerhaltige Getränke eingeführt. Sie sieht Abgaben von 18 Pence (knapp 21 Cent) pro Liter auf Getränke vor, die fünf Gramm Zucker pro 100 Milliliter enthalten, bei über acht Gramm sind es 24 Pence.

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