Das bayerische Wirtschaftsministerium hat die 50 wachstumsstärksten mittelständischen Unternehmen Bayerns ausgezeichnet. Die Auszeichnung „Bayerns Best 50“ bekommen solche Betriebe, die in den vergangenen fünf Jahren bei der Zahl ihrer Mitarbeiter und beim Umsatz überdurchschnittlich zugelegt haben, erläuterte Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer. Die Preisträger könnten als unternehmerische Vorbilder dienen, sagt er. Etliche der ausgezeichneten Betriebe haben ihren Sitz in Oberbayern. Dazu gehören unter anderem: Atoss Software AG, München, Designfunktion Holding GmbH, München, Deneva AG, Edling, EOS Holding AG, Krailling, ept Beteiligungs-GmbH, Peiting, Franz Xaver Meiller Fahrzeugbau- und Maschinenfabrik GmbH & Co. KG, München, Group 7 AG, Schwaig, Ic Consult Gesellschaft für Systemintegration und Kommunikation mbH, Oberhaching, INTEC Industrie-Technik GmbH & Co. KG, Dietramszell, Lacon Electronic GmbH, Karlsfeld, Schoenberger Germany Enterprise GmbH & Co. KG, Hohenschäftlarn, Steico SE, Feldkirchen, TNG Technology Consulting GmbH, Unterföhring, ViscoTec, Töging.
Der Goldpreis hat seine Talfahrt fortgesetzt und ist auf den tiefsten Stand seit einem Jahr gesunken. Am Freitag fiel der Preis für eine Feinunze (31,1 Gramm) bis auf 1204,58 US-Dollar. Experten sehen mehrere Gründe: Vor allem hätten der starke Dollar sowie ein Rückzug von spekulativen Anlegern belastet. Seit mittlerweile vier Monaten geht es mit dem Goldpreis mehr oder weniger stark nach unten. Seit dem Jahreshoch, das im April bei 1365 Dollar erreicht worden war, büßte das Edelmetall etwa zwölf Prozent an Wert ein.
Die Inflationsrate in der Türkei ist im Juli auf fast 16 Prozent gestiegen. Wie die türkische Statistikbehörde am Freitag mitteilte, erreichte der Anstieg der Verbraucherpreise im Juli gegenüber dem Vorjahr 15,85 Prozent. Dies war ein Plus von 0,55 Prozent gegenüber Juni – der höchste Inflationswert seit Ende 2003. Die Verbraucher leiden zunehmend unter dem Preisanstieg, zumal die Transportkosten um 24,2 Prozent und die Preise für Essen und nicht-alkoholische Getränke um 19,4 Prozent zulegten. Trotz der steigenden Inflation und des anhaltenden Verfalls der Währung entschied die Zentralbank im vergangenen Juli, die Leitzinsen stabil zu halten.