Im 3D-Druck trifft ein Laserstrahl auf eine feine Schicht Metallpulver, wodurch diese sich erhitzt und schmilzt. Entfernt sich der Laser, kühlt das Metall ab, die nächste Pulverschicht wird aufgetragen. Dieser Vorgang wiederholt sich immer wieder, bis das Bauteil fertig ist. Additive Manufacturing (AM) nennen Experten das Verfahren. Allein in Bayern gibt es mittlerweile weit über 100 Unternehmen, die sich mit additiver Fertigung beschäftigen, weiß Matthias Konrad von Bayern Innovativ. Stark sind vor allem die großen Konzerne in den Bereichen Automobilbau, Luft- und Raumfahrt sowie Medizintechnik. Bayern Innovativ, eine Einrichtung des Freistaats, hilft im Rahmen der Koordinierungsstelle Additive Fertigung auch Klein- und Mittelständlern, fit für die neue Technologie zu werden. mad