IN KÜRZE

Jack Wolfskin geht an Amerikaner

von Redaktion

Superstars wie Paris Hilton und Mike Tyson befeuerten mit umstrittenen Promo-Aktionen den Krypto-Boom. Nun hat die US-Börsenaufsicht SEC erstmals Prominente wegen unlauterer bezahlter Werbung für dubiose Geschäfte mit digitalen Währungen bestraft. Der ehemalige Box-Champion Floyd Mayweather und der Hip-Hop-Star DJ Khaled akzeptierten bei einem Vergleich Bußgelder in Höhe von 300 000 beziehungsweise 100 000 Dollar.

Der Outdoor-Ausrüster Jack Wolfskin wechselt den Besitzer. Das Unternehmen, das Bekleidung und Schuhe etwa zum Wandern, Radfahren und Klettern verkauft, geht für 418 Millionen Euro an den US-Golfausrüster Callaway Golf Company, wie Jack Wolfskin am Freitag in Idstein bei Frankfurt mitteilte. Der Verkauf soll im ersten Quartal 2019 abgeschlossen sein. Callaway habe eine starke Marktpräsenz in den USA und Japan, die Jack Wolfskin Chancen für internationales Wachstum böten, hieß es.

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