IN KÜRZE

Viele Italiener sehen Etat-Pläne negativ

von Redaktion

Rund ein halbes Kilogramm Weihnachtssüßigkeiten vom Schokoladennikolaus bis zur Marzipankartoffel kauft jeder Verbraucher in Deutschland im Durchschnitt in der Weihnachtszeit. In der vergangenen Weihnachtssaison gaben die Bundesbürger dafür rund 621 Millionen Euro aus. Das waren rund vier Prozent mehr als im Vorjahr, wie aus einer Studie des Marktforschers Nielsen hervorgeht. „Die Deutschen lieben Weihnachtssüßigkeiten. Die Saison dafür startet im Lebensmitteleinzelhandel mittlerweile immer früher“, sagte die Nielsen-Süßwarenexpertin Gabriele Prävk. Mittlerweile stünden Lebkuchen und Co. teilweise schon im September in den Regalen.

Diesen Mittwoch findet in den USA wegen des Gedenkens an den verstorbenen Ex-Präsidenten George H.W. Bush kein Handel an den Aktienbörsen Nyse und Nasdaq statt. Der ehemalige Präsident der Vereinigten Staaten war am Freitagabend im Alter von 94 Jahren gestorben. Präsident Donald Trump hatte den Mittwoch zuvor zum Nationalen Trauertag erklärt.

Der frühere Staatssekretär Matthias Machnig wechselt in die Wirtschaft und mischt künftig beim geplanten Aufbau einer europäischen Batteriezellenproduktion mit. Der 58-Jährige wird bei der Firma InnoEnergy Leiter der Industriestrategie, wie das Unternehmen am Samstag mitteilte.

Viele Italiener sehen laut einer Umfrage die umstrittenen Haushaltspläne der Regierung in Rom negativ. 41 Prozent denken, dass die Ausgabenpläne keine oder wahrscheinlich keine positiven Auswirkungen auf die Wirtschaftslage im Land haben werden, wie die repräsentative Studie des Instituts Ipsos für die Zeitung „Corriere della Sera“ ergab. Zudem sind 60 Prozent der Befragten dafür, dass Rom in dem Streit mit der EU Zugeständnisse macht und zu einem gewissen Grad einlenkt. Die populistische Regierung in Rom will die Neuverschuldung des sowieso schon hoch verschuldeten Landes ausbauen. Brüssel hat den Haushaltsentwurf aus Rom abgelehnt.

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