BMW hat im vergangenen Jahr den Auto-Absatz erneut leicht steigern können. Inklusive der Marken Mini und Rolls Royce setzte BMW 2,49 Millionen Autos ab, wie Vorstandschef Harald Krüger mitteilte. Das war ein Plus von 1,1 Prozent. Damit sei der Dax-Konzern das 15. Jahr in Folge der weltweit größte Premium-Autobauer, sagte Krüger. BMW zählt die Mini-Kleinwagen und Rolls Royce mit hinzu. Beim Verkauf von Premiumautos der jeweiligen Stammmarken war BMW bereits 2016 hinter den Rivalen Daimler mit Mercedes-Benz zurückgefallen. Zu Verkäufen der Marke BMW im vergangenen Jahr machte der Konzern zunächst keine Angaben, Mercedes hatte aber nach elf Monaten einen deutlichen Vorsprung vor den Münchnern. Abgeschlagen dahinter liegt die VW-Tochter Audi.