Die Bundesnetzagentur hat 59 Telefonnummern abschalten lassen, von denen massenhaft unerwünschte Telefaxe verschickt worden waren. In den Spam-Faxen werde unter frei erfundenen Firmenbezeichnungen für den Ankauf gebrauchter Kraftfahrzeuge geworben, teilte die Behörde mit. Von welchen Anschlüssen die Faxe losgeschickt wurden, hatte die Bundesnetzagentur wegen des Fernmeldegeheimnisses zunächst nicht klären können. Erst als ein verärgerter Verbraucher an seinem Anschluss eine Fangschaltung einrichten ließ, konnten die Nummern ermittelt werden.
Chinas Wirtschaft wächst schneller als erwartet. Die zweitgrößte Volkswirtschaft legte im ersten Quartal um 6,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zu, wie das Statistikamt in Peking mitteilte. Das Wachstum zeigt sich damit im Vergleich zum letzten Quartal des vergangenen Jahres überraschend stabil. Experten hatten in den ersten drei Monaten dieses Jahres wegen der negativen Auswirkungen des Handelskrieges mit den USA und anderer Unsicherheiten ein langsameres Wachstum erwartet.
Schlechte Zeiten für Autohändler in Europa: Die Zahl der Neuzulassungen ist im März zum siebten Mal in Folge zurückgegangen. Wie der europäische Herstellerverband ACEA mitteilte, kamen 1,72 Millionen Autos neu auf die Straßen – 3,9 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Im gesamten ersten Quartal beträgt der Rückgang damit 3,3 Prozent. „In allen großen Märkten der Europäischen Union geht die Nachfrage zurück“, erklärte ACEA. Am stärksten war der Rückgang in Italien – 9,6 Prozent) vor Spanien (– 4,3 Prozent), Großbritannien (– 3,4 Prozent), Frankreich (– 2,3 Prozent) und Deutschland (– 0,5 Prozent).