Rheinmetall: Mehr Waffensysteme

von Redaktion

Düsseldorf – Rheinmetall hat zum Jahresbeginn das schwächelnde Geschäft mit der Autoindustrie mit starken Zuwächsen in der Rüstungssparte mehr als ausgleichen können. Der Umsatz auf Konzernebene kletterte um 6,6 Prozent auf 1,34 Milliarden Euro, wie das im MDax notierte Unternehmen mitteilte. Dabei wuchs das Geschäft mit Waffensystemen und Munition um fast ein Viertel, während die Autozulieferung knapp 5 Prozent weniger erlöste. Unter dem Strich stand mit 33 Millionen Euro gut ein Fünftel mehr Gewinn. Angesichts des umfassenden Nachholbedarfs bei der Beschaffung der Streitkräfte sehe der Konzern in der Rüstungssparte weiterhin große Chancen, in Deutschland wie auch international, sagte Vorstandschef Armin Papperger. Die Prognosen für den Gesamtkonzern bestätigte das Management.

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