IN KÜRZE

Deutsche Bank bündelt Bausparen

von Redaktion

Der britische Arbeitsmarkt trotzt weiter allen wirtschaftlichen und politischen Risiken wie dem anstehenden Brexit. Wie das Statistikamt ONS gestern mitteilte, fiel die Arbeitslosenquote bis März auf 3,8 Prozent. Das ist der tiefste Stand seit dem Jahr 1975, also seit 44 Jahren. Die Beschäftigung stieg im selben Zeitraum um 99 000 Stellen. Rund 1,3 Millionen Menschen waren den Zahlen zufolge arbeitslos.

In der Stahlsparte von Thyssenkrupp soll es nach Gewerkschaftsangaben bis zum Jahresende keine betriebsbedingten Kündigungen und keine Schließung von Standorten geben. Das habe die IG Metall mit dem Konzernvorstand von Thyssenkrupp in einem Tarifvertrag vereinbart, sagte der Gesamtbetriebsratsvorsitzende von Thyssenkrupp Steel Europe, Tekin Nasikkol, am Dienstag in Duisburg. In dieser Zeit müsse der Vorstand ein Konzept für die Stahlsparte nach dem Aus der Fusion mit dem indischen Konkurrenten Tata vorlegen.

Die Deutsche Bank kommt mit der Eingliederung der Postbank voran: Die Postbank-Tochter BHW und die wesentlich kleinere Bausparkasse der Deutschen Bank werden zusammengelegt. Unter der Marke BHW entstehe somit Deutschlands zweitgrößte private Bausparkasse nach Marktführer Schwäbisch Hall, teilte die Deutsche Bank am Dienstag in Frankfurt mit. Rechtlich vollzogen werden soll der Zusammenschluss an diesem Freitag.

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