150 Jahre HypoVereinbank

von Redaktion

München – Dem Gewerbe Kredit zu geben und Investitionen zu ermöglichen, das war einst die Grundidee. Heute vor genau 150 Jahren wurde die „Bayerische Vereinsbank“ zur Unterstützung regionaler Unternehmen gegründet. König Ludwig II. erteilte damals dem bürgerlichen Gründungskomitee die Konzession, eine Bank zu gründen. Das Unternehmen, seit 2005 Teil der UniCredit, blickt auf eine ereignisreiche Vergangenheit zurück. Vom Gulden bis zum Euro hat die Bank in den vergangenen 150 Jahren fünf Währungsreformen erlebt. „Wir sind sehr stolz darauf, dass die HypoVereinsbank ihr 150-Jähriges Bestehen feiern kann“, betont Pierre Mustier, CEO der UniCredit. Mit der Mischung aus Tradition und Innovation habe sie sich als eine der führenden Banken im deutschen Markt fest etabliert, so Mustier. Heute ist die HypoVereinsbank nach Bilanzsumme die Nummer 3 der Banken in Deutschland und versteht sich als paneuropäische Geschäftsbank mit integriertem Investment Banking.

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