Bei Elon Musks alljährlichem Hyperloop-Wettbewerb in Los Angeles wird auf der Teststrecke noch auf Schienen gefahren. Sollte die Technologie einmal spruchreif werden, ist ein magnetischer Schwebeantrieb vorgesehen. Auch dafür hat das Münchner TUM-Studententeam bereits einen Prototypen entwickelt. Hyperloop-Kapseln zum Transport von Menschen oder Waren sollen einmal durch luftleere Röhren geschossen werden. Ein solches Vakuum konstant auf langen Strecken zu schaffen, gilt als eine der größten technologischen Hürden. Auch deutsche Firmen wie Infineon glauben an die Idee. Der Münchner Chipkonzern sponsert das TUM-Team mit Technik wie 288 Leistungshalbleitern und 24 Sensoren. tom