München – Im Prozess um Betrug bei der Insolvenz der Reformhauskette Vitalia vor zehn Jahren kann der angeklagte frühere Geschäftsführer auf eine milde Strafe hoffen. Das Landgericht München II stellte dem Mann beim Prozessauftakt einen Deal in Aussicht. Die Kammer bot ihm eine Strafe von nicht mehr
Dieser Artikel (ID: 1106214) ist am 12.09.2019 in folgenden Ausgaben erschienen: Mühldorfer Anzeiger (Seite 33), Wasserburger Zeitung (Seite 33), Mangfall-Bote (Seite 33), Chiemgau-Zeitung (Seite 33), Oberbayerisches Volksblatt (Seite 33), Waldkraiburger Nachrichten (Seite 33), Neumarkter Anzeiger (Seite 33).