Augsburg – Der Roboterhersteller Kuka bleibt vorsichtig. „Die anhaltend schwache globale Konjunktur sowie handelspolitische Unsicherheiten führen dazu, dass sich Kunden mit Investitionen zurückhalten“, berichtete das Augsburger Unternehmen, das mittlerweile in chinesischen Händen ist. Dies und die R
Dieser Artikel (ID: 1135637) ist am 30.10.2019 in folgenden Ausgaben erschienen: Mühldorfer Anzeiger (Seite 29), Wasserburger Zeitung (Seite 29), Mangfall-Bote (Seite 29), Chiemgau-Zeitung (Seite 29), Oberbayerisches Volksblatt (Seite 29), Waldkraiburger Nachrichten (Seite 29), Neumarkter Anzeiger (Seite 29).